Wir verstehen unter Philosophieren lustvolles Nachdenken. Und Kunst? Lesen Sie ganz unten weiter...


Das Programm


Im Rahmen des Festivals:

Donnerstag, 22. Oktober 2020 um 19:30 Uhr

 

Christian Dieterle liest ULI DER KNECHT von Jeremias Gotthelf

 

ULI DER KNECHT von Jeremias Gotthelf (1797 - 1854)

 

Feinfühlig und überzeugend erzählt Gotthelf den Weg des Knechtes Uli, der aus passiver Unzufriedenheit zu einem besseren, gelingenden Leben geführt wird und an allen inneren und äußeren Widerständen wächst, erfüllt von einer grundsätzlichen Lebensbejahung.

Ein großartiger Entwicklungsroman dieses oft als harmloser Heimatdichter verkannten Schriftstellers, der mit seiner scharfen Beobachtung der menschlichen Natur vor allem eines war: „Der Diagnostiker unserer Bosheit“ (Peter von Matt).

 


Samstag, 24. Oktober 2020 um 15 Uhr

Vernissage

 

Jubiläums-Lyrikkalender 2021 | 33Jahre PRO LYRIC

Neuerscheinung

25 ausgewählte Gedichte von 12 Autorinnen und Autoren begleiten Sie durchs ganze Jahr.

 

Der Jubiläums-Lyrikkalender 2021 33Jahre PRO LYRICA bietet jeden Monat zwei typografisch inszenierte Gedichte und ein Kalenderfeld. Autorinnen und Autoren des Jubiläums-Kalenders 2021:

 

SARAH EGLI

MARION PANIZZON

MARCO BERG

MARIANNE MATHYS

PIA STRUB

ARTUR GLOOR

PETER RUDOLF

OLIVER FÜGLISTER

ANNA GASENZER

HANS GYSI

KUNO ROTH

JACQUELINE WOLFF

 

Der Jubiläums-Kalender ist durchgängig 2-farbig auf stabilen Halbkarton gedruckt, welcher angenehm im Griff und gut beschriftbar ist. Die hochformatigen Ansichtskarten lassen sich einzeln heraustrennen und versenden. Kalenderformat: 230 x 330 mm; Kartenformat: 115 x 263 mm; Mengenrabatt auf Anfrage. Detaillierte Informationen und Bestellkarte.

 

Sie möchten selber im Lyrikkalender publizieren? Beachten Sie die Ausschreibung auf


Freitag, 23. Oktober 2020 um 18 Uhr

 

Vernissage und Lesung mit Kuno Roth aus "Klima Vista - Die Schneefallgrenze steigt" Gedichte und Aphorismen.

 

Programm: Begrüßung und Wortbeiträge um 18 Uhr.

 

Lesung Kuno Roth, musikalisch umrahmt mit Gitarrenmusik von Roger Schütz, mit einem Schlusswort von Kaspar Schuler. Anschließend Apéro.

Anmeldungen: klimavista@prolyrica.ch

 

Eintritt: Frei, Kollekte

 

Der Berner Lyriker Kuno Roth beweist mit seinem Gedichtband ‹KL!MA VISTA›, wie Poesie in Krisen-Zeiten geht. Wie relevant Poesie in dieser fragilen Welt sein kann und muss. Seine Texte sind mal still, einfühlsam, nachdenklich, dann angriffig und engagiert, hin und wieder naturmystisch oder rigoros gesellschaftskritisch, ohne je ein abschliessendes Urteil zu fällen. Und immer wieder lädt der Autor zum Schmunzeln ein, taucht sein Schalk auf. Diese Texte verführen zur Einkehr und zur Einsicht, subtil und gekonnt. Sie lenken die Wahrnehmung auf das Eigentliche, das Wesentliche, das uns im Alltag nur allzu oft abhanden kommt.

"Wer dieses Buch unverändert verlässt, dem ist vermutlich auch anderweitig nicht zu helfen." Oliver Füglister PRO LYRICA


Samstag, 24. Oktober 2020

um 19:30 Uhr

 

"DIE SEELE IST EIN WEITES LAND" – Arthur Schnitzler

 

Die Schauspielerin Astrid Wittinghofer und der Schauspieler und Regisseur Christian Seiler lesen aus dramatischen Meisterstücken des gegenwartsnahen Autors, während der KünstlerPhilosoph und Musiker Martin Kunz Atmosphären aus dessen Lebenszeit musikalisch evoziert.

 

Anschließend Publikumsgespräch. 

 

Arthur Schnitzlers Werke sind aktuell, obwohl sie in einer vergangenen Welt spielen. 1999 setzte der große Filmregisseur Stanley Kubrick mit Nicole Kidman und Tom Cruise die "Traumnovelle" des Wiener Schriftstellers um. Seit 2016 weist die Berliner Schaubühne unter der Leitung ihres Hausherrn Thomas Ostermeier mit Schnitzlers Komödie "Professor Bernhardi" auf populistisches Machtstreben in den politischen Kulturen der heutigen Welt hin.

Im Zürcher Atelier für Kunst und Philosophie lesen die Schauspielerin Astrid Wittinghofer und der Schauspieler und Regisseur Christian Seiler Einakter und Ausschnitte aus dramatischen Meisterstücken des Autors, während Martin Kunz Atmosphären aus dessen Lebens- und Schaffenszeit musikalisch evoziert.

 

„Ihr Ergriffensein von den Wahrheiten des Unbewußten, von der Triebnatur des Menschen, Ihre Zersetzung der kulturell-konventionellen Sicherheiten, das Haften Ihrer Gedanken an der Polarität von Lieben und Sterben, das alles berührte mich mit einer unheimlichen Vertrautheit. [...] ich glaube, im Grunde Ihres Wesens sind sie ein psychologischer Tiefenforscher, so ehrlich unparteiisch und unerschrocken wie nur je einer war, [...]“

 

Sigmund Freud an Arthur Schnitzler am 14. Mai 1922

 

Eintritt: 25 CHF, 15 CHF


Sonntag, 25. Oktober 2020 um 17 Uhr

 

Ausgeträumt

Mehr als eine Buchvernissage

 

Auch im neuen Lyrikband «Ausgeträumt» (Bucher-Verlag, Hohenems) der Zürcher Kulturjournalistin, Autorin und Kuratorin Ruth Werfel, werden Gedanken, Träume, Albträume, wird auch Zeitgeschehen, oder das Alltägliche, in reduziert komponierten Sprachbildern, oft auch mit Humor, skizziert. 

 

Lesung: Wolfram Schneider-Lastin und Ruth Werfel

Am Klavier: Martin Kunz

 

Ruth Werfel


 

Dienstag, 27. Oktober 2020 um 19:30 Uhr

 

Die Apokalypse - Die Diskussion

Mit Jasimne Suhner und Martin Kunz



Bild zur Inspiration: LP-Cover von Supertramp


Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 19:30 Uhr

 

ö!

Ensemble für Neue Musik

 

 

 

 

Sonnen

Ohne Mensch

 

Besetzung:

IRINA UNGUREANU Sopran

RICCARDA CAFLISCH Flöte

MANFRED SPITALER Klarinette

DAVID SONTÒN CAFLISCH Violine

CHRISTIAN HIERONYMI Violoncello

TALVI HUNT Klavier

 

Programm:

DOINA ROTARU (*1951)

Bocet (2014) 8’

für Sopran und Flöte

MORTON FELDMAN (1926–1987)

Voice, Violin and Piano (1976) 6’

KLAUS LANG (*1971)

Die Fenster des Universums (1999) 6’

für Violine, Violoncello und Klavier

TRISTAN MURAIL (*1947)

Les ruines circulaires (2006) 7’

für Violine und Klarinette

Une lettre de Vincent (2018) 8’

für Flöte und Violoncello

GIACINTO SCELSI (1905–1988)

Ko-Lho (1966) 8’

für Flöte und Klarinette

2 finnische Tangos 8’

 

Weitere Informationen und Tickets finden sich per Mausklick hier...

 


Freitag, 30. Oktober 2020

Freitag, 18. Dezember 2020

Freitag, 22. Januar 2020

jeweils um 20:30 Uhr

 

Where s africa: going south

 

Mit Omri Ziegele

 

Dieses gegründete Trio ist die Fortsetzung der ehrwürdigen ersten Ausgabe, die Omri Ziegele zusammen mit Irène Schweizer und Makaya Ntshoko 2007 gegründet hatte. Das Trio hat sich allem Südlichen verschrieben; dem Rhythmischen, Schweisstreibenden, Jubelnden, Ekstatischen. Das Repertoire umfasst von fröhlicher südafrikanischer Kwelamusik bis zu eigenen liedhaften Stücken vieles, was im Geiste der menschlichen Ursprungssprache geschrieben wird; und alle drei Musiker sind furiose Improvisatoren, die die Vorlagen weit über den Rand dessen hinauskatapultieren, was man landläufig unter braven Leuten kennt – eine flammende Ansprache an Herz & Nieren -- Und hüpfende beine! https://www.omriziegele.ch/bands-projekte/where-s-africa-2/


 

Freitag, 13.November um 19:30 Uhr

 

The Priscillas

 

Helen Iten (voc)   

Manuela Keller (p) 

 

Helen Iten und Manuela Keller kennen sich seit einigen Jahren als  Lehrerinnen, deren Schülerinnen an Konzerten gelegentlich miteinander auftreten. Daraus entstand der Wunsch, auch einmal als Musikerinnen zuammenzuarbeiten.

 

Seit einem halben Jahr haben sich die beiden Frauen regelmäßig getroffen und dabei ein Programm erarbeitet, bei dem beide ihren unterschiedlichen musikalischen Background  einbringen. 

 

Das Duo spielt poppige Eigenkompositionen der Sängerin und Songs von Elvis, von dem die Pianistin als Elfjährige ein großer Fan war. Dazu improvisieren die beiden Frauen mal tiefgründig, mal mit einem Augenzwinkern und verleihen ihrem Spiel so einen unmittelbaren Touch. 

 

Elvis und Priscilla mögen sich  1973 geschieden haben, The Priscillas aber leben weiter, oder besser: Sie fangen erst an!

www.heleniten.ch

www.manuelakeller.ch



Mittwoch, 18. November 2020 um 19:30 Uhr

 

«Eros und Amor – Erfüllte und unerfüllte Liebe in der Musik»

 

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Hier finden Sie weitere Informationen
Flyer-Eros-und-Amor-Kunst-und-Philosophi
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Donnerstag, 19. November 2020

 

LANGE NACH DER PHILOSOPHIE

Philosophie der Non-Dualität

Aspekte mystischer Erkenntnis- und Seinsformen

(Details folgen)

 


Donnerstag, 19. November bis Sonntag, 22. November 2020

 

Tage der Mystik

(Details folgen)


Freitag, 27. November 2020 um 19:30 Uhr

 

Charles Dickens

Mit und von Heiko Strech

Eine szenische Hommage an Charles Dickens, der vor 150 Jahren starb.

Mit

Berit Griebenow und Macha Soukenik

 

 

 

Hier klicken für mehr Infos...


Freitag, 29. November 2020 um 17 Uhr

 

 

Chris Wirth: Teufel und Klarinetten

Manuela Keller: Prinzessin und Klavier

Christian Strässle: Erzähler, Soldat und Violine

www.blaubart-musik.ch

 

 

 

 

Als Igor Strawinsky 1917 die "Geschichte vom Soldaten" – eine erzählte Moritat mit Schauspielern und Orchester – konzipiert, lebt er im Exil am Genfer See. Die Auswirkungen des Krieges sind auch in der Schweiz zu spüren, die Theater bleiben geschlossen. Aus der Not heraus legt Strawinsky sein musikalisches Märchen so schlicht und kleinbesetzt wie möglich an – ein Gebot der angespannten finanziellen Situation, aber auch der neuen "Ästhetik der Einfachheit".

 

Gemeinsam mit dem Waadtländer Dichter Charles-Ferdinand Ramuz entwirft Strawinsky die Struktur: Ein Erzähler skizziert die Handlung in der Manier eines Moritatenvortrags mit Musik, ganz im Stil der alten russischen Jahrmarkterzählungen und Gauklerbühnen. Er trägt die Geschichte des Soldaten und dessen Geige vor, der sich auf einen Handel mit dem Teufel einlässt, danach aber den Fünfer und das Weggli möchte...

 

Das Stück wird 1918 mit einem Septett, einem Erzähler und zwei Schauspielern uraufgeführt. Kurz darauf schreibt Stravinsky eine kürzere Fassung für ein Trio mit Klavier, Violine und Klarinette.

Blaubart nennt sich das langjährig aufeinander eingespielte, fulminante Trio mit Manuela Keller am Klavier, Chris Wirth an den Klarinetten und Christian Strässle an der Violine. Sie haben die herb poetische, nahe am französischen Original liegende Übersetzung von Mani Matter aus dem Jahr 1963 verwendet, den Text etwas gekürzt und sich auf den Leib geschrieben. Der rhythmisch gepfefferten und leicht verschrobenen Musik Strawinskys (Marsch, Ragtime, Tango, Walzer, Choral...) fügen sie eigene kleine Stücke bei, allerdings mit grosser Achtung vor dem Können des Meisters und der von Ramuz so gewitzt und zeitlos erzählten Geschichte.

Hereinspaziert!

 


Freitag, 04. Dezember 2020

 

Konzert mit dem Ensemble ö!

(Details folgen)


Mittwoch, 09. Dezember 2020 um 19:30 Uhr

 

„Felix Krull. Hochstapler“

Ein erotisches Betrugsverhältnis auf Gegenseitigkeit.

 

Literarisches Kammerspiel nach dem Roman „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ von Thomas Mann mit Volker Ranisch

 

Thomas Manns letzter Roman, „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ (den er allerdings bereits 1910-1911 erstmals intensiv in Arbeit hatte), ist alles andere als ein abgeklärtes Alterswerk. Frech rückt Thomas Mann den Künstler als „Illusionisten“ in die Nähe des Hochstaplers und Betrügers, parodiert den klassischen Bildungs- und Entwicklungsroman und nimmt selbst Goethes autobiographische „Dichtung und Wahrheit“ unverfroren aufs Korn.

 

Der deutsche Fernseh- und Bühnenschauspieler Volker Ranisch erweckt den Roman in freier Rede zum Leben in einem virtuosen literarischen Solo.

Felix Krull, Sohn eines bankrotten und im Selbstmord endenden rheinischen Schaumweinfabrikanten, ist ein Träumer, Phantast und bürgerlicher Nichtsnutz, der das Illusionäre von Welt und Leben tief empfindet und von Anfang an darauf aus ist, sich selbst zu einer Art Lebensillusion zu stilisieren. Er fühlt sich von Natur aus begünstigt und bevorteilt, ist es aber seinem Range nach nicht. Diesen ungerechten Zufall korrigiert er durch eine, seiner Anmut sehr leicht fallende Täuschung, eben durch Illusion. Verliebt in die Welt, ohne ihr auf bürgerliche Weise dienen zu können, ist er bestrebt, die Welt in sich verliebt zu machen.

 

Volker Ranisch spürt mit diesem Soloabend der hohen Sprachkunst Thomas Manns nach. Indem er in die Rolle des Ich-Erzählers Felix Krull schlüpft, läßt er vor seinem Publikum in freier Rede die illustre Gesellschaft des Romans mit ihrer zahlreichen Personage entstehen und erweckt gleichzeitig einen lebendigen Eindruck vom vortrefflichen Wortwitz des Autors.

 

Die Inszenierung war seit ihrer Premiere 2005 viele Jahre fester Bestandteil des Repertoires des Theaters im Palais, Berlin und wird erfolgreich auf Gastspielen im In- und Ausland gespielt.


Freitag, 11. Dezember  und Samstag, 12. Dezember 2020

Jeweils um 19:30 Uhr

 

ACHTUNG DIVA
Glamour, Allüren, Skandale, Göttin…alles nur Show?
Anna Wild kennt sich aus, ihr kann man nix vormachen.
Denn seit 30 Jahren ist sie hautnah dabei und betreut die größten Operndiven der Welt. 
Und so widmet sie sich nach ihrem erfolgreichen Debut „Männer und andere Wahrheiten“ dieses Mal den Frauen, speziell dem MYTHOS DIVA , plaudert auf gewohnt humorvoll und unverblümte Weise aus dem Nähkästchen und ermöglicht dem Publikum so einen intimen Blick hinter die Kulissen.
Amüsante Backstagegeschichten mit Musik von G. Bizet, W.A. Mozart, G. Kreisler, O.Straus u.a. 

ANNA WILD Gesang, Konzept und Regie

THOMAS SCHULER Piano, 11.Dezember

DURI COLLENBERG Piano, 12. Dezember

 

Dauer: 1,15 h, keine Pause

Eintritt: 25 / 15 Fr.

Informationen unter : www.annawild.ch
Aufgrund der aktuellen Situation ist die Platzzahl beschränkt, daher bitten wir um Reservation  unter: annawild@bluewin.ch

Sonntag, 17. Dezember 2020 um 19:30 Uhr

 

Konzert mit dem Quartett Chrysaetos

(Details folgen)

 

http://www.quartett-chrysaetos.ch/biografie.html


Wir verstehen unter Philosophieren lustvolles Nachdenken.

Und unter Kunst - im weitesten Sinne? Ich fand keine andere Alternative als das „Künstlerleben“, wenn man darunter so etwas wie unumschränkte Individuation verstehen will, das selbstverantwortete exploratorische Lebensunternehmen….Es geht immer um die Herbeiführung eines Entbrennens, um Momente des vollen Inneseins. (Paul Nizon.)

 

Was Kunst im engeren Sinne ist, versuchen wir immer wieder zu ergründen, indem wir künstlerisch tätig sind.
Wir knüpfen bei unseren Sehnsüchten an und verwandeln Scheinantworten in echte Fragen.


Wir denken nach über das, was uns angeht. Was andere Denker und Denkerinnen dazu gedacht haben. Und wir denken weiter. Und trinken dazu.

Wir sind weder Erbsenzähler noch Schamanen. Wir geniessen es, uns mit den Gästen in Denkschlaufen zu verhaspeln und uns wieder daraus herauszuspinnen.

Wir sind keiner Schulmeinung verpflichtet, wir wissen nicht so genau, wie viele Götter es gibt, aber wir laden sie ein, uns zu inspirieren, falls sie nicht gerade verreist sind.

Wir lachen gerne. Aber wir meinen es ernst.

Martin Kunz und Markus Huber

 

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Rückblicke



 

 

Atelier für Kunst und Philosophie / Albisriederstrasse 164 / 8003 Zürich / 079 430 97 14 / Email

Website über den Künstler und Philosophen Martin Kunz