Das Programm


Thementage

Tage der Liebe vom 9. - 19. Mai 2019

Je älter ich werde, desto weniger kann ich sagen, was das ist: Liebe. M.K.                                                                                                 

Auskunft und Anmeldung: info@kunstundphilosophie.ch oder +41 79 430 97 14

Donnerstag, 9. Mai um 19:30 Uhr

Mein Liebster, mein Ferner

 

Die Liebesbriefe von Olga Knipper und Anton Tschechow  

Musikalische Lesung mit Dagmar Tuschy-Nitsch und Wolfram Schneider-Lastin

Am Klavier: Martin Kunz

ohne Anmeldung

 

love - liebe - amore - дорогой - 親愛 - sevgili - othandekayo - પ્રિય - αγαπητός - 친애

 

 

Freitag, 10. Mai um 19:30 Uhr

Liebe, Lust und Leiden

Philosophische und andere Reflexionen mit Jasmine Suhner und Martin Kunz

ohne Anmeldung

 

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Samstag, 11. Mai um 19:30 Uhr

Tief in der Kapselfrucht

Liebeslyrik und Musik

mit Jeanine OsborneHeiko Strech und Martin Kunz

ohne Anmeldung

 

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Sonntag, 12. Mai um 19:00 Uhr

Stimulationen Gottes     

Andacht in der Alten Kirche Fluntern

mit Jasmine Suhner, Andreas FischerCornelia Suhner und Martin Kunz

ohne Anmeldung

 

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Montag, 13. Mai 

Keine Veranstaltung

Setzen Sie heute Ihr persönliches Zeichen gegen die Lieblosigkeit

 

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Dienstag, 14. Mai um 19:30 Uhr

Männer brauchen etwas Wahnsinn

Gespräch mit Markus Huber und Martin KunzNur für Männer

(im Atelier)

ohne Anmeldung

 

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Wahre Liebe lässt frei?!

Gespräch mit Cornelia und Jasmine SuhnerNur für Frauen

An der Freudenbergstraße 16 / beim Toblerplatz

ohne Anmeldung

 

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Mittwoch, 15. Mai, 17-19 Uhr

Komm lieber Mai…

 

Ein Glas Wein mit den Künstlerinnen und Künstlern

Vincenzo Baviera, Othmar Eder, Heinz EggerFilip HaagKatharina HenkingVelimir IlisevicOliver KrähenbühlHeidi LangauerIngeborg LüscherJean MauboulèsJeanine Osborne

in der Galerie Sylva Denzler / Gemeindestraße 4 / 8032 Zürich

ohne Anmeldung

 

 

um 20:30 Uhr

FILM: Midnight in Paris (2011)

Eine romantische Filmkomödie von Woody Allen

im Atelier

ohne Anmeldung

 

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Donnerstag, 16. Mai um 19:30 Uhr

Freundschaft

Ein Gespräch mit Markus Huber und Martin Kunz

ohne Anmeldung

 

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Freitag, 17. Mai um 19.30 Uhr

Sich umarmen lassen von Klang

60 Minuten Liegen und Fliegen. Mit DJ Tikitula

mit Anmeldung / max. Teilnehmerzahl: 20 

 

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Samstag 18. Mai um 19:30 Uhr

Das ewige Leitmotiv ist die Liebe

Vera Wenkert singt die Kindertotenlieder von Gustav Mahler

Am Klavier: Thomas Barthel

Anschließend Gespräch über Elternliebe mit Vera Wenkert, Martin Kunz und dem Publikum

ohne Anmeldung

 

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Sonntag, 19. Mai um 11:00 Uhr

BRUNCH – aphroditisch gewürzt

Erotik der Transzendenz

Ein Gespräch über Mystik

mit Jasmine SuhnerMartin Kunz und Markus Huber

mit Anmeldung 

Empfohlene Kollekte jeweils 20 bis 30 Franken

 

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In der Galerie Sylva Denzler / Gemeindestraße 4 / 8032 Zürich findet vom 8. bis 24. Mai die Ausstellung "Komm lieber Mai … Erotische Arbeiten verschiedener Künstlerinnen und Künstler" statt.

 www.galerie-sylva-denzler.ch


Freitag, 24. Mai 2019 um 1930 Uhr

 

Der Schauspieler Volker Ranisch liest 

aus dem Roman „Wenn einen Zauberer die Liebe ergreift“

von Antonino Orlando

 

Zaubern! Wer möchte nicht zaubern können? Richtig zaubern, um Berge zu versetzen, sich Reichtümer zu verschaffen, andere Menschen zu übertreffen… Der Zauberer Laurin kann das alles. Aber damit zu leben, ist für ihn gar nicht so einfach. Vor allem nicht, wenn die Liebe mit ins Spiel kommt: die Liebe zu Juliane, einer attraktiven und starken Frau, die das Leben schön findet, so wie es ist, und die Zauberei ablehnt. Ein Konflikt ist unausweichlich. Doch stellt sich die Frage, ob er auch unlösbar ist.

 

Der Schauspieler Volker Ranisch, bekannt von Bühne, Film und Fernsehen, präsentiert den Roman in einer Lesung, die er selbst konzipiert hat.

 

Martin Kunz interveniert am Klavier

 

Ein besinnliches Vergnügen steht Ihnen bevor. Und ein Apéro mit vielen Gesprächsmöglichkeiten.

 

Eintritt frei / Kollekte

 

 

Das Buch:

Antonino Orlando: „Wenn einen Zauberer die Liebe ergreift“, Roman, Karin Fischer Verlag, Aachen

 


Dienstag, 4. Juni um 19:30

Rote Bilder

„Who is afraid of Red?“

 

Gezeigt werden Arbeiten der Künstlerin Sabina Fritzsche (Basel)

Musikalische Performance mit Jeanine Osborne, Chris Wirth, Martin Kunz

 

 

Besuchen Sie die Website der Künstlerin hier per Mausklick.


Dienstag, 18. Juni um 19:30

Moral ja, Moralismus nein

 

Philosophieren mit Markus Huber und Martin Kunz

 

Das Bild stammt von https://www.verbformen.de/konjugation/indikativ/praeteritum/moralisieren.htm


Freitag, 27. Juni 2019 um 19:30 Uhr

 

CD-Taufe mit Peter Landis und Chris Wiesendanger

 

Ich möchte gern von einer, für mich ‚glücklichsten Fügung’ sprechen, wenn es um die Zusammenarbeit mit Peter Landis geht. Peter ist für mich einer der grossen Improvisatoren in unserem Land, ein Meister der Klänge, ein phänomenaler Komponist.

Keine Komposition von Peter ähnelt einer anderen, jedes Stück ein Original, alle sind sie angesteckt von grösster Entdeckungslust.

Es ist für mich grosses Glück Teil dieser Musik sein zu dürfen, meinen Ort darin zu finden, mich in deren Räumen aufzuhalten, anzukommen, zu verweilen, mir "ein Bild zu machen", "einen Ton zu verlieren", einer Spur zu folgen.

Die Musik von Peter Landis ist zu tiefst intuitiv und voller gelebter Weisheit. Es bleibt mir nur zu danken für diese wertvolle und bleibende Erfahrung.

Chris Wiesendanger

 

Peter Landis 1957* lebt und arbeitet in Wettswil/ZH. Als Tenor- Bass- und Sopransaxophonist, hatte er schon immer eine Affinität zur Komposition. Das Wechselspiel Komposition/ Improvisation fasziniert ihn. So entstanden in den letzten 4 Jahren mehr als 170 neue Kompositionen für Saxophon und Piano. Davon erscheint eine Auswahl von 18 Stücken auf dem neuen 3CD- Album "change in colour" mit Chris Wiesendanger.

Seit 2016 gibt er regelmässig in seinem Atelier Konzerte mit wechselnden Musiker*innen aus der Impro-Szene.

Peter Landis spielt und spielte: u.a. mit Solo-Projekten, dem Trio Tresbass, im Duo mit Gabriela Friedli, der Grossformation "Der Grosse Baer", Tommy Meier & Root Down Orchestra (Auftritte u.a. an Festivals Willisau, Poschiavo, Wien, Zürich ), Omri Ziegele und Billiger Bauer (96-02), Legfek-Trio mit Urs Blöchlinger und Jan Schlegel (US-Tournee 91), Baumann-Hämmerli-Sextett (82-86).

 

Chris Wiesendanger 

Pianist und Komponist. Geboren (1965) in Zürich, lebt und arbeitet dort.

In seinen zahlreichen Projekten entwickelt er Formen an den Grenzen von Komposition und Improvisation. Der Fokus seiner Arbeit liegt auf den Themenfeldern Stille und Aktion, Gesten, Bewegung, Präsenz, Energie, Haltung und Konzentration. Seine Werke entstehen aus der Auseinandersetzung mit der Jazztradition, Neuer Musik, Rockmusik, Elektronischer Musik und Musique Concrète, und klassisch japanischer Musik.

Zu seinen Working Bands gehört ein Ensemble in Tokyo mit den japanischen Musikern Taiichi Kamimura (Saxophon) und Tetsu Saito (Kontrabass), und erweitert durch traditionelle, japanische Instrumente, Taiko und Sho.

Seit 2012 spielt er im Trio mit dem deutschen Gitarristen Frank Möbus und dem amerikanischen Schlagzeuger Gerry Hemingway. Weitere Workingbands sind das Trio WWU mit Christian Weber (Kontrabass) und Dieter Ulrich (Schlagzeug) oder das Trio mit den amerikanischen Musikern Ben Street (Kontrabass) und Jeff Ballard (Drums).

 

Chris Wiesendanger spielt auch seit längerer Zeit Solokonzerte. Erschienen ist im Jahr 2015 die CD „Acoustic Solo Piano Works Vol.1“ und 2018 die CD „Acoustic Solo Piano Works Vol.2“.

Er ist Dozent an den Musikhochschulen ZhdK Zürich und HSLU Luzern.


Samstag, 5. Oktober um 19:30

Perlen der Klassik aus Oper und Musical

Junge Sängerinnen und Sänger zeigen ihr Können


Samstag, 16. November um 19:30

Richard Strauss

Ein Liederabend mit Vera Wenkert


Wir verstehen unter Philosophieren lustvolles Nachdenken.

Und unter Kunst - im weitesten Sinne? Ich fand keine andere Alternative als das „Künstlerleben“, wenn man darunter so etwas wie unumschränkte Individuation verstehen will, das selbstverantwortete exploratorische Lebensunternehmen….Es geht immer um die Herbeiführung eines Entbrennens, um Momente des vollen Inneseins. (Paul Nizon.)

 

Was Kunst im engeren Sinne ist, versuchen wir immer wieder zu ergründen, indem wir künstlerisch tätig sind.
Wir knüpfen bei unseren Sehnsüchten an und verwandeln Scheinantworten in echte Fragen.


Wir denken nach über das, was uns angeht. Was andere Denker und Denkerinnen dazu gedacht haben. Und wir denken weiter. Und trinken dazu.

Wir sind weder Erbsenzähler noch Schamanen. Wir geniessen es, uns mit den Gästen in Denkschlaufen zu verhaspeln und uns wieder daraus herauszuspinnen.

Wir sind keiner Schulmeinung verpflichtet, wir wissen nicht so genau, wie viele Götter es gibt, aber wir laden sie ein, uns zu inspirieren, falls sie nicht gerade verreist sind.

Wir lachen gerne. Aber wir meinen es ernst.

Martin Kunz und Markus Huber

 

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Atelier für Kunst und Philosophie / Albisriederstrasse 164 / 8003 Zürich / 079 430 97 14 / Email

Website über den Künstler und Philosophen Martin Kunz