Das Programm

Freitag, 26. Januar:

19:30 bis 21:30

Samstag, 27. Januar:

16:15 bis 18:15

19:30 bis 21:30

mit Imbiss

 

Machen wir uns bereit! Die Herausforderungen der Digitalisierung

Mit Markus Huber, Martin Kunz und Gastreferenten

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Donnerstag, 8. Februar um 19:30

Sprachklang

Ein lyrisch-musikalischer Dialog

Svenja Herrmann liest aus Die Ankunft der Bäume (Wolfbach Verlag 2016)

 

Karin Rüdt, Gitarre, spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Richard R. Bennett, Daniel Weissberg  u.a. Komponisten

Sonntag, 18. Februar um 17 Uhr

ZUGEFALLEN

Literarische Fragmente I Musik

Ein Trialog zwischen Jeanine Osborne, Marc Djizmedjian und Martin Kunz 

 

 

Freitag, 2. März um 19:30

 

CD Taufe

OKTOPUS - The Music of Boris Blacher

 

Manuela Keller, Piano

Nick Gutersohn, Posaune

Jan Schlegel, E-Bass

Marco Käppeli, Drums

 

Idée manu eröffnet einen eigenwilligen und frischen Zugang zur musikalischen Welt von Boris Blacher

 

 

Samstag, 17. März um 19 Uhr

Konzert mit Gesangsstudierenden

der Meisterklasse von Vera Wenkert.

Hommage an den St. Patrick`s Day

 

 

Sonntag, 18. März um 17 Uhr

Hommage an

Hans Huber (1852 – 1921)

Vertonungen von Lyrik für Klavier zu vier Händen

Piano-Duo Astarte: Conan Kocaay und Sabine Abt. Daniel Fueter: Sprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 24. März um 19:30

Wir haben keine andre Zeit als diese

Über die Liebe in ungewissen Zeiten

 

Béela Müller, Gesang; Martin Kunz, Klavier; Dagnar Tuschy-Nitzsch, Sprecherin

Konzept und Zwischentexte: Béela Müller

 

 

Sonntag, 15. April um 17 Uhr

Streichquartette von Mozart und Beethoven auf historischen Instrumenten

Details folgen.

 

Mittwoch, 25. April 2018 um 19:30 Uhr

FILMTALK

Was macht der Film mit uns und

was macht einen Film perfekt?

Ein Gespräch mit Filmemacher Rolf Lyssy, Drehbuchautor Dominik Bernet

und dem Journalisten Urs Heinz Aerni

Filme wie "Die letzte Pointe", "Marmorera" und Serien wie "Der Bestatter" unterhalten uns nicht nur, sie stellen Fragen.

Fragen zum Leben, zum Tod und den Humor dazwischen.

Wir verstehen unter Philosophieren lustvolles Nachdenken.

 

Und unter Kunst - im weitesten Sinne? Ich fand keine andere Alternative als das „Künstlerleben“, wenn man darunter so etwas wie unumschränkte Individuation verstehen will, das selbstverantwortete exploratorische Lebensunternehmen….Es geht immer um die Herbeiführung eines Entbrennens, um Momente des vollen Inneseins. Paul Nizon.

 

Was Kunst im engeren Sinne ist, versuchen wir immer wieder zu ergründen, indem wir künstlerisch tätig sind.


Wir knüpfen bei unseren Sehnsüchten an und verwandeln Scheinantworten in echte Fragen.


Wir denken nach über das, was uns angeht. Was andere Denker und Denkerinnen dazu gedacht haben. Und wir denken weiter. Und trinken dazu.

Wir sind weder Erbsenzähler noch Schamanen. Wir geniessen es, uns mit den Gästen in Denkschlaufen zu verhaspeln und uns wieder daraus herauszuspinnen.

Wir sind keiner Schulmeinung verpflichtet, wir wissen nicht so genau, wie viele Götter es gibt, aber wir laden sie ein, uns zu inspirieren, falls sie nicht gerade verreist sind.

Wir lachen gerne. Aber wir meinen es ernst.

 

Martin Kunz und Markus Huber

 

 

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Atelier für Kunst und Philosophie / Albisriederstrasse 164 / 8003 Zürich / 079 430 97 14 / Email

Website über den Künstler und Philosophen Martin Kunz