Das Programm


Donnerstag, 24. Januar um 19:30

 

Liederabend mit

Barbara Baer, Sopran

Hanspeter Seipp, Klavier

 

"Siete canciones populares españolas" von Manuel de Falla,

Lieder bzw. Arien von Felix Mendelssohn, Franz Schubert, Joseph Haydn und anderen Komponisten,

Dialektlieder aus den Zürcher Musicals der Fünfziger- und Sechzigerjahre 

von Paul Burkhard, Hans Moeckel und aus dem Freilichtspiel "Trittligass".

Eintritt frei  /  Kollekte

www.musikalacarte.ch

www.barbara-baer.com


Montag, 4. Februar 2019 um 19:30

Ethik contra Moral. Warum es sich lohnt, Spinoza heute zu lesen

 

Ein Abend mit Dr. Timon Boehm. Timon Boehm studierte Physik, Philosophie und deutsche Literatur. Projekte in der freien Theaterszene. Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Michael Hampe (ETH) und Lehrbeauftragter.


Mittwoch, 27. Februar 2019 um 19:30

Was soll das alles

 

Urs Heinz Aerni und Martin Kunz im Gespräch mit den beiden Philosophinnen Vanessa Sonder und Patrizia Hausheer

Das gleichnamige Buch im Arisverlag erschienen.

 

Zum Buch: Zwei Freundinnen treffen sich regelmässig in Bars. Was die Mittdreissigerinnen umtreibt, ist das Leben, das Leben in allen seinen Facetten. 

Der Wein fliesst und so ihre Gespräche. Dem Alltag der Philosophinnen entsprungen bewegen sie sich von einer Lebensfrage zur nächsten – was ist aus Sehnsüchten, Träumen und Hoffnungen geworden? Schreiben wir Selbstverwirklichung zu gross? Wo erfährt man sich als Mensch? Im Rausch? In der Liebe? Im Sex? Was wollen wir?. Meistens bleiben endgültige Antworten aus. Immer geht es in eine nächste Runde, aber immer ist auch irgendwann letzte Runde. 

Mal abgeklärt, dann wieder hoffnungsvoll, persönlich, von tief philosophisch, weltentfremdet zu lebensnah, von ironisch zu bitterernst – Was soll das alles? basiert auf tatsächlich geführten Bargesprächen zwischen den beiden gut befreundeten Frauen und besticht durch seine Authentizität und Intimität. In Dialogform gehalten, schliesst es an die traditionsreiche philosophische Darstellungsmethode der platonischen Dialoge an.


Freitag, 8. März um 19:30

Musik zum Tag der Frau

 

Das Quartett Chrysaetos spielt Werke von Komponistinnen aus der Romantik (Fanny Mendelssohn, Emilie Mayer u.a.)


Sonntag, 10. März um 17 Uhr

Bonjour Paris! Eine Begegnung mit der Moderne

 

Volker Ranisch in einem literarisch-musikalischem Kammerspiel nach den Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge von Rainer Maria Rilke

 

Cover: Hesperus Press London

 


Samstag, 16. März 2019 um 19:30

Die Sehnsucht nach unendlicher Liebe

Ein Wagnerabend mit Vera Wenkert, dramatischer Sopran, und Thomas Barthel, Klavier

Text und Sprecher: Martin Kunz


Freitag, 29. März um 19:30

Zeitgenössische Musik

 

Christian Buck, Gitarre und Christian Wolfarth, Perkussion spielen Auftragskompositionen


Dienstag, 2. April um 19:30

 

Konzert mit dem

ETHNIC TRANCE DUO

Symon Wirsch (Schweiz), Klarinetten

 

Maxim Anukhin (Russland), Gusli, Vargan, Gesang


Thementage

Tage der Liebe vom 10. - 19. Mai 2019

Samstag, 18. Mai um 19:30

Gustav Mahler

 

Ein Liederabend mit Vera Wenkert, Sopran und Thomas Barthel, Klavier

 

Text und Lesung: Martin Kunz


Dienstag, 4. Juni um 19:30

Rote Bilder

Gezeigt werden Arbeiten der Künstlerin Sabina Fritzsche (Basel)

Musikalische Performance mit Jeanine Osborne, Chris Wirth, Martin Kunz

 

Besuchen Sie die Website der Künstlerin hier per Mausklick.


Wir verstehen unter Philosophieren lustvolles Nachdenken.

Und unter Kunst - im weitesten Sinne? Ich fand keine andere Alternative als das „Künstlerleben“, wenn man darunter so etwas wie unumschränkte Individuation verstehen will, das selbstverantwortete exploratorische Lebensunternehmen….Es geht immer um die Herbeiführung eines Entbrennens, um Momente des vollen Inneseins. (Paul Nizon.)

 

Was Kunst im engeren Sinne ist, versuchen wir immer wieder zu ergründen, indem wir künstlerisch tätig sind.
Wir knüpfen bei unseren Sehnsüchten an und verwandeln Scheinantworten in echte Fragen.


Wir denken nach über das, was uns angeht. Was andere Denker und Denkerinnen dazu gedacht haben. Und wir denken weiter. Und trinken dazu.

Wir sind weder Erbsenzähler noch Schamanen. Wir geniessen es, uns mit den Gästen in Denkschlaufen zu verhaspeln und uns wieder daraus herauszuspinnen.

Wir sind keiner Schulmeinung verpflichtet, wir wissen nicht so genau, wie viele Götter es gibt, aber wir laden sie ein, uns zu inspirieren, falls sie nicht gerade verreist sind.

Wir lachen gerne. Aber wir meinen es ernst.

Martin Kunz und Markus Huber

 

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Atelier für Kunst und Philosophie / Albisriederstrasse 164 / 8003 Zürich / 079 430 97 14 / Email

Website über den Künstler und Philosophen Martin Kunz