Wir verstehen unter Philosophieren lustvolles Nachdenken. Und Kunst? Lesen Sie ganz unten weiter...


Das Programm

Unsichere Krisenzeiten führen zu unsicheren Aussichten für Veranstaltungen im Atelier. Deshalb werden Sie hier und via Newsletter informieren, falls trotz allem doch was für die Sinne und den Ratio geboten werden kann. Live oder online.

Wir bleiben dran, Sie hoffentlich auch!


 

Da wir Sie leider immer noch nicht vor Ort ins Konzert einladen dürfen, haben wir beschlossen, Ihnen unser nächstes Konzert per live Stream anzubieten.
Uns ist es wichtig, weiter miteinander zu proben und einzutauchen in die nächsten neuen Partituren und wir wollen dies gerne mit Ihnen teilen.
 

Wir laden Sie hier ganz herzlich ein zum 4. Konzert:

 

OPIUM

 

Live aus dem Theater Chur
am Montag, 15. Februar um 19.30 Uhr

 

Hier können Sie direkt am Konzert teilnehmen.
 

Der Blick in die Sterne, denen wir diese ganze Saison widmen, erlaubt uns augenblicklich in eine weite Welt zu tauchen, die die unsrige klein und vernachlässigbar erscheinen lässt.

Diesen Effekt bewirkt auch das Opium. Während hunderten von Jahren, bevor sogenannte Drogen ihre negative Konnotation erhielten, galt Opium als Mittel zur Loslösung vom Alltag und schuf einen geistigen Zustand weicher Einbettung ins Universum.  

 

Unsere Werke entführen den Hörer sanft in andere, hauptsächlich stille Welten. Die Kompositionen sind alle geprägt von langgezogenen Linien, eingebettet in ruhige Sphären. Diese Grundstimmungen prägt das Streichquartett, bei Murail um den Kontrabass erweitert, das in allen Werken die Grundbesetzung ausmacht. In jedem Werk gesellt sich ein anderes Instrument beziehungsweise der Sopran zum Streicherensemble.

 

Erleben Sie mit uns vier gewichtige Werke,
jedes für sich ein kleines Universum:


TOSHIO HOSOKAWA
Herbstlied für Klarinette und Streichquartett
KLAUS LANG
Drei goldene Tiger für Klavier und Streichquartett
MICHAEL JARRELL
...Nachlese... für Sopran und Streichquartett
TRISTAN MURAIL
Lachrymae für Flöte und Streichquintett
 

 

 

 

BESETZUNG:
IRINA UNGUREANU Sopran
RICCARDA CAFLISCH Flöte
MANFRED SPITALER Klarinette
DAVID SONTÒN CAFLISCH Violine
SOFIIA SULDINA Violine
GENEVIEVE CAMENISCH Viola
CHRISTIAN HIERONYMI Violoncello
DANIEL SAILER Kontrabass
ASIA AHMETJANOVA Klavier

 

Wir freuen uns, Sie bei diesem Experiment des live Streamings dabei zu wissen!


Herzlich
Ensemble ö! und das Atelier für Kunst und Philosophie


Wir verstehen unter Philosophieren lustvolles Nachdenken.

Und unter Kunst - im weitesten Sinne? Ich fand keine andere Alternative als das „Künstlerleben“, wenn man darunter so etwas wie unumschränkte Individuation verstehen will, das selbstverantwortete exploratorische Lebensunternehmen….Es geht immer um die Herbeiführung eines Entbrennens, um Momente des vollen Inneseins. (Paul Nizon.)

 

Was Kunst im engeren Sinne ist, versuchen wir immer wieder zu ergründen, indem wir künstlerisch tätig sind.
Wir knüpfen bei unseren Sehnsüchten an und verwandeln Scheinantworten in echte Fragen.


Wir denken nach über das, was uns angeht. Was andere Denker und Denkerinnen dazu gedacht haben. Und wir denken weiter. Und trinken dazu.

Wir sind weder Erbsenzähler noch Schamanen. Wir geniessen es, uns mit den Gästen in Denkschlaufen zu verhaspeln und uns wieder daraus herauszuspinnen.

Wir sind keiner Schulmeinung verpflichtet, wir wissen nicht so genau, wie viele Götter es gibt, aber wir laden sie ein, uns zu inspirieren, falls sie nicht gerade verreist sind.

Wir lachen gerne. Aber wir meinen es ernst.

Martin Kunz und Markus Huber

 

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Rückblicke



 

 

Atelier für Kunst und Philosophie / Albisriederstrasse 164 / 8003 Zürich / 079 430 97 14 / Email

Website über den Künstler und Philosophen Martin Kunz