Das Programm


Donnerstag, 29. November 2018 um 19:30

POLITTALK

Plädoyer für eine solidarische Tätigkeitsgesellschaft

 

Ein Abend mit Willi Fehlmann, Berater, Dozent und Autor des Buches Manifest.Zukunft


Mittwoch, 5. Dezember um 18:30

Eine Art Adventsparty

 

Feines Essen und feine Musik

 

Anatina K. kocht. Sechs Sängerinnen singen festliche Lieder aus aller Welt

Konzept: Vera Wenkert, Martin Kunz, Anatina Kunz

 

Mit Anmeldung

Kosten pauschal: CHF 50


Montag, 10. Dezember um 19:30

Eigenheit - Erfindung

 

Konzert des Ensembles ö! Für Neue Musik 

Text und Lesung: Martin Kunz 

Werke von Jaggi, Vassena, Elmer, Kinzler, Berio

 

 

Programm

Martin Jaggi: Elftöner für Sopran, Flöte, Violoncello Klavier und Schlagzeug

Nadir Vassena: Quaderno del buio für Sopran und Streichquartett

Franz-Josef Elmer: Irisierendes Irrlicht für Flöte, Violine, Viola und Violoncello (UA)

Burkhard Kinzle: 2. Streichquartett (UA)

Luciano Berio: O King für Sopran, Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Besetzung: Sopran, Flöte, Klarinette, 2 Violinen, Viola, Violoncello, Klavier und Schlagzeug

 

Reservation: Franziska.ruoss@ensemble-oe.ch

Eintritt: 25 / 15

 


Mittwoch, 2. Januar 2019 um 11 Uhr

 

Philosophisch-künstlerischer Brunch

 

Ich bin nicht, was ich gewesen bin.

Lesung, Essen, Gespräch und Musik – ausgehend von Peter Handkes Stück Selbstbezichtigung

mit dem Schauspieler und Philosophen Martin Ostermeier, dem Musiker und Design Thinker Lukas  Stadelmann, mit Anatina K. als Köchin und den Gastgebern Markus Huber und Martin Kunz

Mit Anmeldung!

 

Empfohlene Kollekte: 30

Dienstag, 15. Januar 2019 um 19:30

Italienische Popsongs

Konzert mit Marco Santilli Rossi (Gesang, Gitarre) und Cécile Grüebler (Cello)

 

Der Tessiner Musiker und Sänger Marco Santilli Rossi ist in zahlreichen Genres zu Hause und liebt das Spiel mit Klangfarben, Worten, Sprachen und persönlichen Vorlieben. Er spielt einen musikalisch substanziellen Pop-Rock, der von einer anderen Italianità geprägt ist, als man sich nördlich des Gotthards gewohnt ist, und das hört man vom ersten Ton an.

 

Mit einer gewissen Ironie gegenüber sich selbst und in Bezug auf die Befindlichkeit der aktuellen „leichten“ Musik veröffentlichte er „Non so cantar“ und „Scantinati scandinavi“, das zum Radiosong auf nationalen Sendern wurde. Er stellt nun das Album „TEMPI PASSATI“ vor, produziert zusammen mit Urs Wiesendanger bei Powerplay Studios. Jeder einzelne Song hätte das Zeug zur Single und einige Lieder sind in der Rotation von verschiedenen Radio-Sender (Radio Swiss Pop, SRF1, Rete Uno, Rete Tre, Option musique, Radio 3i).

 

Eine Konstante in „TEMPI PASSATI“ ist die Zeit, die aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. In manchen Texten gibt es plötzliche Flashbacks, aber in erster Linie geht es darum, wie die Zeit je nach Stimmung und Gedanken unterschiedlich wahrgenommen wird. „Dieser Faktor fasziniert mich sehr, wir selbst sind ja eigentlich Zeit.“ Zeitlos hingegen sind die einprägsamen Melodien, die mit raffinierten Harmonien unterlegt sind und von einer unverwechselbaren Stimme gesungen werden. 

 

Santilli Rossi wird seine Songs akustisch präsentieren, zusammen mit der vielseitigen Cellistin Cécile Grüebler. Cécile Grüebler gehört zu einer Generation von jungen Schweizer SolistInnen, die sich durch einen unangestrengten Umgang mit Genres und Stilen auszeichnen und Intensität und Hingabe in jede musikalische Silbe hineintragen, vom klassischen Solokonzert zur experimentellen Kammermusik bis zum poppigen Soundtrack-Arrangement.

 

Foto: CheRoba @ Festival der Stille


Samstag, 26. Januar 2019 um 19:30

Die Sehnsucht nach unendlicher Liebe

Ein Wagnerabend mit Vera Wenkert, dramatischer Sopran, und Thomas Barthel, Klavier

Text und Sprecher: Martin Kunz


Montag, 4. Februar 2019 um 19:30

Ethik contra Moral. Warum es sich lohnt, Spinoza heute zu lesen

 

Ein Abend mit Dr. Timon Boehm. Timon Boehm studierte Physik, Philosophie und deutsche Literatur. Projekte in der freien Theaterszene. Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Michael Hampe (ETH) und Lehrbeauftragter.


Mittwoch, 27. Februar 2019 um 19:30

Was soll das alles?

 

Urs Heinz Aerni und Martin Kunz im Gespräch mit den beiden Philosophinnen Vanessa Sonder und Patrizia Hausheer

Das gleichnamige Buch im Arisverlag erschienen.

 

Zum Buch: Zwei Freundinnen treffen sich regelmässig in Bars. Was die Mittdreissigerinnen umtreibt, ist das Leben, das Leben in allen seinen Facetten. 

Der Wein fliesst und so ihre Gespräche. Dem Alltag der Philosophinnen entsprungen bewegen sie sich von einer Lebensfrage zur nächsten – was ist aus Sehnsüchten, Träumen und Hoffnungen geworden? Schreiben wir Selbstverwirklichung zu gross? Wo erfährt man sich als Mensch? Im Rausch? In der Liebe? Im Sex? Was wollen wir?. Meistens bleiben endgültige Antworten aus. Immer geht es in eine nächste Runde, aber immer ist auch irgendwann letzte Runde. 

Mal abgeklärt, dann wieder hoffnungsvoll, persönlich, von tief philosophisch, weltentfremdet zu lebensnah, von ironisch zu bitterernst – Was soll das alles? basiert auf tatsächlich geführten Bargesprächen zwischen den beiden gut befreundeten Frauen und besticht durch seine Authentizität und Intimität. In Dialogform gehalten, schliesst es an die traditionsreiche philosophische Darstellungsmethode der platonischen Dialoge an.

Freitag, 8. März um 19:30

Musik zum Tag der Frau

 

Das Quartett Chrysaetos spielt Werke von Komponistinnen aus der Romantik (Fanny Mendelssohn, Emilie Mayer u.a.)


Sonntag, 10. März um 17 Uhr

Bonjour Paris! Eine Begegnung mit der Moderne

 

Volker Ranisch in einem literarisch-musikalischem Kammerspiel nach den Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge von Rainer Maria Rilke

 

Cover: Hesperus Press London

 


Freitag, 29. März um 19:30

Zeitgenössische Musik

 

Christian Buck, Gitarre und Christian Wolfarth, Perkussion spielen Auftragskompositionen


Dienstag, 2. April um 19:30

 

Konzert mit dem

ETHNIC TRANCE DUO

Symon Wirsch (Schweiz), Klarinetten

 

Maxim Anukhin (Russland), Gusli, Vargan, Gesang


Thementage

Tage der Liebe vom 10. - 19. Mai 2019

Samstag, 18. Mai um 19:30

Gustav Mahler

 

Ein Liederabend mit Vera Wenkert, Sopran und Thomas Barthel, Klavier

 

Text und Lesung: Martin Kunz


Dienstag, 4. Juni um 19:30

Rote Bilder

Gezeigt werden Arbeiten der Künstlerin Sabina Fritzsche (Basel)

Musikalische Performance mit Jeanine Osborne, Chris Wirth, Martin Kunz

 

Besuchen Sie die Website der Künstlerin hier per Mausklick.


Wir verstehen unter Philosophieren lustvolles Nachdenken.

Und unter Kunst - im weitesten Sinne? Ich fand keine andere Alternative als das „Künstlerleben“, wenn man darunter so etwas wie unumschränkte Individuation verstehen will, das selbstverantwortete exploratorische Lebensunternehmen….Es geht immer um die Herbeiführung eines Entbrennens, um Momente des vollen Inneseins. (Paul Nizon.)

 

Was Kunst im engeren Sinne ist, versuchen wir immer wieder zu ergründen, indem wir künstlerisch tätig sind.
Wir knüpfen bei unseren Sehnsüchten an und verwandeln Scheinantworten in echte Fragen.


Wir denken nach über das, was uns angeht. Was andere Denker und Denkerinnen dazu gedacht haben. Und wir denken weiter. Und trinken dazu.

Wir sind weder Erbsenzähler noch Schamanen. Wir geniessen es, uns mit den Gästen in Denkschlaufen zu verhaspeln und uns wieder daraus herauszuspinnen.

Wir sind keiner Schulmeinung verpflichtet, wir wissen nicht so genau, wie viele Götter es gibt, aber wir laden sie ein, uns zu inspirieren, falls sie nicht gerade verreist sind.

Wir lachen gerne. Aber wir meinen es ernst.

Martin Kunz und Markus Huber

 

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Website über den Künstler und Philosophen Martin Kunz